Zwischenstand · 20.08.2026

Rotary Club Ehingen-Alb-Donau

Clubumfrage 2026

Ausführliche, entscheidungsorientierte Auswertung von Meetings, Aufnahmeverfahren, Schülerpreis, Sozialaktionen und Clubleben.

Erhebung 15.08.2026 bis 20.08.2026Quelle: Umfrage RC - Ehingen Alb-Donau(1-37).xlsx

Datenbasis

Was tatsächlich ausgewertet wurde

Jede Frage wird mit ihrem eigenen gültigen Nenner ausgewiesen. Eine vollständig leere Abgabe wurde dokumentiert, aber nicht inhaltlich gezählt.

37Einreichungeninklusive einer leeren Abgabe
36auswertbare Rückmeldungeninhaltliche Basis der Auswertung
65,5 %nur indikative Quotebei 55 Mitgliedern laut Stand März 2025
10,8 Min.mediane BearbeitungszeitUnterbrechungen sind möglich
Wichtig: Die aktuelle Mitgliederzahl ist nicht gesichert. Deshalb ist die Rücklaufquote nur eine Orientierung und kein endgültiger Wert.

Management Summary

Sieben Befunde, die Entscheidungen tragen

Die Evidenzstufe bewertet die Stärke der Datengrundlage, nicht die politische Bedeutung des Themas.

01
Evidenz hoch

Wöchentliche Meetings haben eine klare Mehrheit

25 von 35 Antwortenden (71,4 %) bevorzugen den wöchentlichen Rhythmus. Ein vollständiger Wechsel auf zweiwöchentlich hätte derzeit keine Mehrheitsgrundlage.

02
Evidenz hoch

Hybrid ist nützlich, technisch aber nicht ausreichend

24 von 36 haben bereits online teilgenommen. Unter diesen markieren 14 von 24 (58,3 %) die Übertragung als verbesserungswürdig, nur 5 von 24 (20,8 %) als optimal. Der größte konkrete Hebel ist die Sprachübertragung.

03
Evidenz hoch

Die erreichbare Präsenzreserve liegt bei der mittleren Gruppe

11 von 35 könnten ihre Präsenz unter Bedingungen erhöhen; alle elf bewerten ihre aktuelle Präsenz als mittel. Appelle an bereits stark oder strukturell wenig Teilnehmende versprechen weniger Wirkung.

04
Evidenz hoch

Der Schülerpreis sollte nicht unverändert fortgeführt werden

24 von 31 Antwortenden (77,4 %) befürworten eine Erweiterung der Zielgruppe. Gleichzeitig fordern fünf Freitexte Pause, Zweijahresrhythmus oder Abschaffung. Sinnvoll ist ein befristeter, neu definierter Pilot mit anschließender Entscheidung.

05
Evidenz mittel

Beim Aufnahmeverfahren gibt es keinen klaren Mehrheitsauftrag für einen Systemwechsel

18 von 35 sehen Anpassungsbedarf, 17 halten das Verfahren für zeitgemäß. Die Freitexte bündeln sich jedoch bei früher Kandidatenansprache, Transparenz, klaren Kriterien und besserem Onboarding.

06
Evidenz hoch

Die Sozialaktionen werden positiv bewertet - gewünscht wird mehr gemeinsame Praxis

30 von 34 (88,2 %) finden die Sozialaktionen gut. Die offenen Antworten verlangen eher mehr Hands-on und ein gemeinsames Projekt als eine vollständige Neuausrichtung der Förderzwecke.

07
Evidenz mittel

Clubleben bedeutet für viele vor allem mehr echte Begegnung

16 von 25 Personen mit verwertbarem Clubleben-Freitext nennen Gemeinschaft, Plauderformate oder Aktivitäten außerhalb klassischer Meetings. Das entspricht 44,4 % aller 36 auswertbaren Rückmeldungen.

Geschlossene Fragen

Ergebnisse mit korrektem Nenner

Gültig n=36

Selbsteinschätzung der Meetingpräsenz

Gering13,9 %
5 von 36
Mittel63,9 %
23 von 36
Hoch22,2 %
8 von 36

Gültig n=36

Schon einmal online an einem Meeting teilgenommen

Ja66,7 %
24 von 36
Nein33,3 %
12 von 36

Gültig n=24

Erfahrung der 24 Online-Teilnehmenden

Mehrfachauswahl: Summen können über 100 % liegen.

Optimal20,8 %
5 von 24
Übertragung verbesserungswürdig58,3 %
14 von 24
Weitere Anmerkungen37,5 %
9 von 24

Gültig n=11

Gründe der Nicht-Teilnahme an Online-Meetings

1 ohne Angabe

Mehrfachauswahl: Summen können über 100 % liegen.

Zu den Terminen keine Zeit36,4 %
4 von 11
Format grundsätzlich abgelehnt36,4 %
4 von 11
Zu wenig technisches Wissen9,1 %
1 von 11
Andere Gründe18,2 %
2 von 11

Gültig n=35

Könnte die eigene Präsenz erhöht werden?

1 ohne Angabe
Ja, wenn …31,4 %
11 von 35
Nein, weil …68,6 %
24 von 35

Gültig n=35

Bevorzugte Meetingfrequenz

1 ohne Angabe
Wöchentlich71,4 %
25 von 35
Alle zwei Wochen28,6 %
10 von 35

Gültig n=31

Zukunft des Schülerpreises

5 ohne Angabe

Mehrfachauswahl: Summen können über 100 % liegen.

Unverändert beibehalten19,4 %
6 von 31
Kriterien verändern35,5 %
11 von 31
Zielgruppe erweitern77,4 %
24 von 31

Gültig n=35

Ist das Aufnahmeverfahren noch zeitgemäß?

1 ohne Angabe
Ja48,6 %
17 von 35
Anpassung notwendig51,4 %
18 von 35

Gültig n=34

Bewertung der Sozialaktionen

2 ohne Angabe
Sozialaktionen sind gut88,2 %
30 von 34
Neue Sozialaktion gewünscht11,8 %
4 von 34

Detaildiagramme

Mehr Tiefe für konkrete Entscheidungen

Die zusätzlichen Diagramme verdichten Kernthemen, machen Gruppenunterschiede sichtbar und zeigen transparent, wie groß die jeweilige Datenbasis ist.

100-%-Vergleich

Entscheidungsprofile im direkten Vergleich

4 Kernthemen

Jede Zeile ist auf ihren eigenen gültigen Nenner normiert. Dadurch werden klare Mehrheiten und knappe Entscheidungen unmittelbar vergleichbar.

Meetingrhythmusgültig n=35
Wöchentlich71,4 % · 25 von 35Alle zwei Wochen28,6 % · 10 von 35
Präsenzpotenzialgültig n=35
Steigerung möglich31,4 % · 11 von 35Derzeit nicht möglich68,6 % · 24 von 35
Aufnahmeverfahrengültig n=35
Zeitgemäß48,6 % · 17 von 35Anpassung notwendig51,4 % · 18 von 35
Sozialaktionengültig n=34
Bestehende Aktionen gut88,2 % · 30 von 34Neue Aktion gewünscht11,8 % · 4 von 34

Kreuzanalyse

Wo zusätzliches Präsenzpotenzial liegt

n=35
11erreichbare Personen, ausschließlich aus der Präsenzgruppe „Mittel“
Geringn=5
Steigerung möglich: 0Derzeit nicht: 5
Mitteln=22
Steigerung möglich: 11Derzeit nicht: 11
Hochn=8
Steigerung möglich: 0Derzeit nicht: 8

Die Balken sind innerhalb jeder Präsenzgruppe auf 100 % normiert.

Datenqualität

Antwortabdeckung je Frage

Basis n=36

Bedingte Folgefragen haben bewusst eine kleinere Basis. Der Wert zeigt ihren Anteil an allen auswertbaren Rückmeldungen und nicht automatisch fehlende Antworten.

Selbsteinschätzung der Meetingpräsenz100 %
36 von 36
Schon einmal online an einem Meeting teilgenommen100 %
36 von 36
Erfahrung der 24 Online-Teilnehmenden66,7 %
24 von 36
Gründe der Nicht-Teilnahme an Online-Meetings30,6 %
11 von 36
Könnte die eigene Präsenz erhöht werden?97,2 %
35 von 36
Bevorzugte Meetingfrequenz97,2 %
35 von 36
Zukunft des Schülerpreises86,1 %
31 von 36
Ist das Aufnahmeverfahren noch zeitgemäß?97,2 %
35 von 36
Bewertung der Sozialaktionen94,4 %
34 von 36

Freitexte

Antworten nach Themen - nicht nach Lautstärke

Ein langer Kommentar zählt nicht mehr als ein kurzer. Eine Person kann mehreren Themen zugeordnet sein, innerhalb einer Kategorie aber nur einmal.

Qualitative Inhaltsanalyse

Online- und Hybridmeetings

n=16verwertbare Freitexte

Zusammengeführt aus Anmerkungen zu Online-Meetings und den sonstigen Gründen der Nicht-Teilnahme. Mehrfachcodierung ist möglich; Summen können daher über 100 % liegen.

Persönliche Präsenz wird klar bevorzugt10 · 62,5 %
10 von 16 Freitext-Beitragenden · 27,8 % aller 36 auswertbaren Rückmeldungen

Online wird überwiegend als Ergänzung oder Notlösung verstanden, nicht als gleichwertiger Ersatz für Begegnung und Gespräche.

Anonymisierte Paraphrasen
Hybrid als Ergänzung, Präsenz als Regelfall
Persönliche Gespräche vor und nach dem Meeting fehlen online
Technik, Ton oder Bild müssen verbessert werden7 · 43,8 %
7 von 16 Freitext-Beitragenden · 19,4 % aller 36 auswertbaren Rückmeldungen

Vor allem Sprachverständlichkeit, Mikrofonierung, Bildschirmfreigabe und Verbindungsqualität werden genannt.

Anonymisierte Paraphrasen
Mehrere Tischmikrofone beziehungsweise bessere Raumabdeckung
Vortrag und Diskussion müssen zuverlässig hörbar sein
Hybridangebot als Zugangsoption beibehalten4 · 25 %
4 von 16 Freitext-Beitragenden · 11,1 % aller 36 auswertbaren Rückmeldungen

Trotz der Schwächen wird Hybrid als Informations- und Teilhabemöglichkeit für verhinderte Mitglieder gesehen.

Anonymisierte Paraphrasen
Dranbleiben und Hybrid nicht abschaffen
Zuschalten soll auch bei Abwesenheit Information ermöglichen
Einwahl und Bedienung vereinfachen3 · 18,8 %
3 von 16 Freitext-Beitragenden · 8,3 % aller 36 auswertbaren Rückmeldungen

Die Technik soll ohne Erklärungsbedarf und möglichst mit einem einzigen klaren Zugang funktionieren.

Anonymisierte Paraphrasen
Einwahl per Knopfdruck
Komplexität ist eine zusätzliche Teilnahmehürde
Interaktion und Wahrnehmung der Online-Teilnehmenden fehlen2 · 12,5 %
2 von 16 Freitext-Beitragenden · 5,6 % aller 36 auswertbaren Rückmeldungen

Online-Teilnehmende können Vorträge verfolgen, werden aber im Raum kaum wahrgenommen und können schwer mitdiskutieren.

Anonymisierte Paraphrasen
Informationszugang vorhanden, echter Austausch kaum
Körpersprache und Reaktionen gehen verloren

Zusammenhänge

Welche Gruppen lassen sich konkret erreichen?

Kreuztabellen zeigen gemeinsame Antwortmuster. Wegen der kleinen Fallzahl sind sie ein Arbeitsinstrument, kein statistischer Beweis.

Explorativ · gemeinsam gültig n=35

Präsenzniveau und Bereitschaft zur Steigerung

PräsenzJa, wenn …Nein, weil …
Gering05
Hoch08
Mittel1111

Alle elf Personen, die ihre Präsenz grundsätzlich erhöhen könnten, ordnen ihre bisherige Präsenz als mittel ein. Damit ist diese Gruppe der klarste Ansatzpunkt für konkrete Verbesserungen.

Explorativ · gemeinsam gültig n=35

Präsenzniveau und gewünschte Meetingfrequenz

PräsenzWöchentlichAlle zwei Wochen
Gering32
Hoch71
Mittel157

Die wöchentliche Frequenz erhält in allen Präsenzgruppen eine Mehrheit. Wegen der kleinen Teilgruppen dürfen Unterschiede zwischen gering, mittel und hoch nicht überinterpretiert werden.

Entscheidungsagenda

Sechs priorisierte nächste Schritte

Die Empfehlungen verbinden Mehrheitswerte mit den konkreten Hürden und Ideen aus den Freitexten.

1

Hybridtechnik in einem klar abgegrenzten Technikprojekt verbessern

Datenbasis: 14 von 24 Online-Erfahrenen melden Verbesserungsbedarf; Audio und Raumdiskussion dominieren die Kommentare.

Vorgeschlagene Entscheidung: Hybrid beibehalten, aber als Zugangskanal und nicht als Ersatz für den persönlichen Clubabend positionieren.

Nächste Schritte
  • Tischmikrofone beziehungsweise Raumabdeckung testen
  • Standard für Bildschirmfreigabe dokumentieren
  • Einwahl auf einen Link und eine Kurzanleitung reduzieren
  • Nach drei Testmeetings erneut kurz bewerten
2

Wöchentlichen Grundrhythmus vorerst erhalten, gezielte Entlastung testen

Datenbasis: 71,4 % der gültigen Antworten sprechen sich für wöchentlich aus; Zeitbelastung bleibt dennoch das häufigste qualitative Hindernis.

Vorgeschlagene Entscheidung: Kein sofortiger Wechsel auf zweiwöchentlich. Stattdessen einen begrenzten Test mit Sommerpause, einzelnen freien Wochen oder variierenden Tageszeiten prüfen.

Nächste Schritte
  • Pilotzeitraum definieren
  • Teilnahme pro Format messen
  • Mittags-, Abend- und Wochenendformate getrennt auswerten
3

Schülerpreis als einjähriges neues Format pilotieren

Datenbasis: 77,4 % wünschen eine breitere Zielgruppe; die Freitexte zeigen zugleich Zweifel am bisherigen Nutzen.

Vorgeschlagene Entscheidung: Zweck, Zielgruppe und Auswahlkriterien neu beschließen; danach einen offenen Engagementpreis für junge Menschen testen.

Nächste Schritte
  • Ziel und erwartete Wirkung in einem Satz festlegen
  • Auszubildende und Gruppen zulassen
  • Selbstbewerbung ermöglichen
  • Öffentliche Ausschreibung
  • Nach einem Jahr Fortführung oder Ende beschließen
4

Aufnahmeverfahren gezielt modernisieren

Datenbasis: Die Ja/Nein-Verteilung ist nahezu ausgeglichen; konkrete Kritik richtet sich vor allem auf Intransparenz, späte Ansprache und unklare Kriterien.

Vorgeschlagene Entscheidung: Kein radikaler Neustart, sondern ein transparenter, kürzerer Prozess mit frühem Interessensgespräch und strukturiertem Onboarding.

Nächste Schritte
  • Jährliches Aufnahmeprofil beschließen
  • Frühes unverbindliches Gespräch zulassen
  • Ablauf und Fristen auf einer Seite dokumentieren
  • Rückmeldung an Vorschlagende verbindlich machen
  • Rotary-Regelwerk bei Probeformaten prüfen
5

Ein gemeinsames Hands-on-Leuchtturmprojekt wählen

Datenbasis: Hohe Zufriedenheit mit den Sozialaktionen trifft auf wiederholten Wunsch nach gemeinsamer praktischer Beteiligung.

Vorgeschlagene Entscheidung: Bestehende Förderungen erhalten und genau ein sichtbares Mitmachprojekt ergänzen.

Nächste Schritte
  • Drei umsetzbare Projektvorschläge einholen
  • Zeitbedarf und Projektleitung vor Beschluss benennen
  • Familien und externe Partner einbeziehen
  • Wirkung und Helferstunden dokumentieren
6

Clubleben mit wenigen verbindenden Formaten stärken

Datenbasis: Gemeinschaft und Aktivitäten außerhalb klassischer Vortragsmeetings bilden das stärkste Freitextthema.

Vorgeschlagene Entscheidung: Nicht mehr Termine produzieren, sondern wenige wiedererkennbare Formate mit hoher sozialer Qualität etablieren.

Nächste Schritte
  • Vier Plauder-/Exkursionsformate pro Jahr prüfen
  • Ein Familien- oder Partnerformat
  • Offener Hortus-Treff als Test
  • Kontakt zu älteren und weniger mobilen Mitgliedern organisieren

Minderheits- und Einzelvorschläge

Konkret, aber nicht automatisch mehrheitsfähig

Diese Punkte verdienen Prüfung. Ihre Aufnahme bedeutet ausdrücklich nicht, dass sie von mehreren Mitgliedern getragen werden.

01

Überraschende Einzelumlagen vermeiden und planbare Veranstaltungskosten im Jahresbeitrag beziehungsweise in Budgets abbilden.

02

Verteilung der Buskosten bei Partnerschaftstreffen neu prüfen.

03

Distriktkonferenz stärker in Onboarding und Clubkommunikation verankern; mögliche Pflichtmodelle vorher rechtlich und rotarisch prüfen.

04

Eine Probemitgliedschaft nur nach Prüfung der Satzung und des Rotary-Regelwerks weiterverfolgen.

05

Presse- und Kommunikationsfunktion mehrjährig besetzen, um Erfahrung aufzubauen.

06

Nutzung des Rotary-Namens für Veranstaltungen an ein ausdrückliches Club- oder Vorstandsvotum binden.

07

Lange oder unbefristete Funktionsbesetzungen mit Amtszeit- und Nachfolgeregeln versehen.

08

Partnerschaftstreffen häufiger in der eigenen Region durchführen, um mehr Mitgliedern Teilnahme zu ermöglichen.

09

Eine feste Zuständigkeit für ältere Mitglieder sowie Witwen und Witwer prüfen.

Weiterarbeiten

PDF und wiederverwendbarer Analyseprompt

Der Prompt enthält Datenregeln, qualitative Codierung, Datenschutz, Visualisierung und Qualitätskontrollen für spätere Umfragestände.

Methodik und Grenzen

Was diese Auswertung leisten kann - und was nicht

Auswertungsregeln
  1. Deskriptive Auswertung; keine Zufallsstichprobe und daher keine statistische Repräsentativitätsbehauptung.
  2. Pro Frage wird der tatsächliche gültige Nenner ausgewiesen. Fehlende Antworten werden nicht stillschweigend als Nein gewertet.
  3. Mehrfachauswahl wird je Option gezählt; deshalb können Prozentwerte zusammen mehr als 100 Prozent ergeben.
  4. Eine vollständig leere Abgabe wurde als Einreichung dokumentiert, aber aus der inhaltlichen Basis n=36 ausgeschlossen.
  5. Freitexte wurden induktiv und manuell in Themen codiert. Mehrfachcodierung ist erlaubt; pro Person und Kategorie wird höchstens eine Nennung gezählt.
  6. Unklare Angaben sowie reine Verweise ohne auflösbaren Kontext wurden nicht inhaltlich interpretiert.
  7. Beispielaussagen werden im Bericht paraphrasiert und um identifizierende Details bereinigt.
  8. Lange Antworten erhalten nicht automatisch mehr Gewicht als kurze Antworten. Häufigkeit und inhaltliche Konkretheit werden getrennt betrachtet.
  9. Explorative Kreuztabellen werden ausschließlich beschreibend gelesen; kleine Zellen werden nicht als belastbare Gruppenunterschiede interpretiert.
Datenqualität
  • 37 Einreichungen, davon 36 inhaltlich auswertbar.
  • Eine vollständig leere Abgabe wurde nicht in Prozentberechnungen einbezogen.
  • Keine exakt identischen vollständigen Antwortmuster; Anonymität erlaubt dennoch keine Identitätsprüfung.
  • 55 Mitglieder laut Clubdarstellung mit Stand März 2025; wegen späterer Neuaufnahmen keine aktuelle, gesicherte Rücklaufquote.
Quellen und Gestaltung